Unsere nächsten Termine

Die genauen Terminbeschreibungen sowie Uhrzeiten und Örtlichkeiten finden Sie auf unserer „Termine“ Seite

21. Februar 2026 um 19.00 Uhr: Hauptversammlung im Schützenhaus mit Wurstsalatvesper

30. Mai 2026 um 07:30 Uhr: Ausfahrt zum Fuchsien- und Kräutermarkt nach Wemding in der Region Donau-Ries

04. Juli 2026: Fahrt zur Landesgartenschau Ellwangen

Ausfahrt zum Fuchsien- & Kräutermarkt in Wemding am 30.05.2026

Bilder: Stadt Wemding/Judith Strohhofer

Abfahrt:

Stockach Altes Feuerwehrhaus         7.30 Uhr                   Gärtnerei Bürker              7.35 Uhr

ZOB                                                              7.40 Uhr                   Öschinger Str.                   7.45 Uhr

Wir fahren in die Geburtsstadt von Leonhard Fuchs (1501-1566) nach ihm sind die Fuchsien benannt. Wemding liegt im Landkreis Donau-Ries, zwischen dem Geopark Ries und dem Naturpark Altmühltal. Eine Fuchsien Pyramide mit 5 Meter Höhe und 700 Fuchsien-Pflanzen, das gibt es nur in Wemding.

Wir werden um ca. 10.30 Uhr in Wemding ankommen, dann haben alle bis um 15.00 Uhr Zeit zur freien Verfügung.

Was hat Wemding noch zu bieten? Es hat nach Altötting die 2. Größte Wallfahrtsbasilika, die mit einem kostenlosen Shuttle-Bus erreicht werden kann und eine sehenswerte historische Altstadt.

Auf der Heimfahrt werden wir im Gasthaus Löwen in Römerstein-Zainingen den Tag gemütlich ausklingen lassen. Ankunft in Gomaringen ca. 20.00 Uhr

Die Kosten für die Busfahrt betragen 27,00 € für Mitglieder und 32,00 € für Nichtmitglieder. Die Kosten werden im Bus kassiert.

Anmeldungen ab sofort per Mail an info@ogv-gomaringen.de oder tel. bei Willy Junger, Tel. 4342.

Bitte bei der Anmeldung die Einstiegstelle angeben.

Wir freuen uns auf Deine Anmeldungen.

Theaterabend mit Schwobastroich

Volles Haus beim Theaterabend mit Schwobastroich

Die spanische Fliege

35 Jahre Schwobostroich!

Schwobastroich feierte sich zu seinem Jubiläum selbst mit einem herrlichen Schwank und bescherte dem ausverkauften Haus einen kurzweiligen und amüsanten Theaterabend.

Wir sahen eine Verwechslungskomödie mit viel Wortwitz, gut heraus gespielten Pointen und spürbarer Lust am Spiel.

Dass nicht nur die Schauspieler unter Leitung von Luis Dominguez Spaß am Mundarttheater haben, sondern diese Sparte auch bei den Zuschauern gut ankommt, zeigt die Zahl von mehr als 250 verkauften Eintrittskarten, die vergnügte Stimmung im Saal und der Szenenapplaus.

Danke der Theatergruppe für die Darbietung, den rund 20 ehrenamtlichen Helfern des OGVs und natürlich allen, die unseren Theaterabend besucht haben.

Wenn eine Veranstaltung so gut angenommen wird, dann freuen sich nicht nur die Schauspieler, sondern ganz besonders auch die Theaterbesucher auf das kommende Jahr.

Also dann, „ADELE“ bis zum nächsten Mal!

Schnittkurs 2026

Wenn Fachkenntnis, Jahrzehnte lange Erfahrung, und die Liebe zu den Streuobstwiesen deutlich spürbar sind,  dann passiert das, was rund 60 interessierte Zuhörer während des Vortrages von Werner Maier erfahren konnten.

Der Funke springt über, die Lust, die eigenen Obstbäume genauer anzuschauen, die richtige Schneidetechnik auszuprobieren und dann zu beobachten, wie der Baum auf den Baumschnitt reagiert, das werden sicher viele Zuhörer in Angriff nehmen oder intensivieren. Und da W. Maier ein humorvoller Mensch ist, der mit der nötigen Gelassenheit auch über weniger Gelungenes berichtet, ist er besonders glaubhaft.

Seinen kurzweiligen Vortrag schloss er mit dem Hinweis: „Beobachtet eure Bäume gut – und wer noch keinen hat, der muss eben einen setzten!“

Tags drauf herrschte bestes Baumschnittwetter und G. Letz begrüßte die rund 40 Besucher mit der Aufforderung: „Ich schneide heute von den Bäumen runter, was ihr es mir sagt!“

Und so wurde von Anfang gemeinsam nachgedacht und diskutiert, wie  nach der erlernten Öschbergmethode vor zu gehen sei.

Diese Schnitttechnik, hat ja das Ziel, eine stabile Baumkrone zu formen und einen gesunden Ertrag zu sichern.

Die scherzhafte Frage eines Teilnehmers: „Und macht der Baum dann auch das, was ihr wollt?“, muss jeder für sich selber im nächsten Jahr beantworten. Dann sieht man, wie der Baum sich entwickelt hat!

Silvester-Spielen 2025

Unser traditionelles Silvesterspielen lockte zum Jahresausklang wieder Besucher jeglichen Alters an!

„Es ist herrlich, wenn ich hier auf so viele Menschen schauen darf. Menschen aus unserer Gemeinde und aus den Nachbargemeinden!“, so begrüßte Bürgermeister Heß rund 300 Personen, die sich zum Silvesterspielen bei herrlichstem Winterwetter auf dem Kirchplatz in Stockach eingefunden hatten. Und auch Christa Stöhr freute sich über den überaus regen Besuch an diesem letzten Tag im Jahr 2025!

Nachdem wir vom OGV gegen 12.00 Uhr mit allen Vorbereitungen fertig und startklar für unsere Gäste waren, fragten wir uns kurz, ob in diesem Jahr wohl jemand kommen würde. Der Platz vor dem alten Schulhaus war noch leer – aber dann konnten wir nur noch staunen. Die Besucher strömten nur so. Die Männer am Wurstgrill konnten die Roten Würste kaum so schnell nachlegen, wie sie verkauft wurden. Glühmost und Punsch fanden bei den winterlichen Temperaturen reißenden Absatz.  Die Stimmung bei den vielen, vielen Besuchern war einfach nur gut – und  die Musiker aus Dußlingen trugen viel dazu bei. So viele Gespräche, so viel Lachen – was für ein schöner Silvesternachmittag!

Danke allen, die geholfen haben, dass das  Silvesterspielen auch dieses Jahr zum Erfolg wurde. Danke allen, die gekommen sind. Für viele, so war zu hören, ist im Kalender der Mittag des  31.12. 2026 schon wieder für das Treffen mit Freunden und Bekannten auf dem Kirchplatz in Stockach notiert.

Wir freuen uns auf das nächste Mal und wünschen allen bis dahin alles erdenklich Gute!

Hochzeitswiese 2025

14 Jungbäume wurden am Samstag auf der Hochzeitswiese am Buchbach neu gepflanzt.

11 Hochzeitspaare hatten sich einen Obstbaum, einen Nussbaum, ein Speierling oder eine Elsbeere ausgesucht.

Zwei Neupflanzungen waren nötig, da sich Wühlmäuse an den Wurzeln erfreut hatten, und ein Baum aus Dußlingen ergänzt nun, dank einer Spende aus unserem Nachbarort, die Gomaringer Hochzeitswiese.

In seiner Begrüßung hob Bürgermeister S. Heß die nun schon langjährige Kooperation zwischen der Gemeinde Gomaringen und dem Obst – und Gartenbauverein hervor.

Der Einkauf der Bäume, das Ausheben der Pflanzlöcher, die Anleitung zum richtigen Setzen des Baumes, sowie die anschließende Bewirtung übernimmt seit 2014 der Verein. 

Auch in diesem Jahr zeigte G. Letz an einem Beispielbaum anschaulich das Anschneiden von Ästen und Wurzeln, sowie das richtige Einpflanzen des Baumes samt Pfahl und Verbissschutz. Und damit die Wühlmäuse nicht wieder zu Werke gehen, wies er auf das richtige Düngen mit Wollpellets hingewiesen.

Und wer sich beim Pflanzen nochmals rückversichern wollte, brauchte nach einem fachkundigen Baumwart nicht lange zu suchen. Drei davon waren stets in Reichweite.

Nach der getanen Arbeit in der frischen Luft, schmeckt eine frisch gebratene Rote Wurst besonders gut.

„Die schmeckt so gut, da nehme ich gleich noch eine!“ sagte der eine oder andere auch am letzten Samstag wieder.