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Tagesausflug Ulm und Illertissen am 3. Juni 2016

VON ANGELA HAMMER.

Anfang Juni besuchten wir zwei Firmen, die Gartenfreunden bekannt sein dürften: Oscorna Naturdünger in Ulm und in Illertissen die Staudengärtnerei Gaissmayer – beides „Leckerbissen“ für Hobbygärtner.

Der Traditionsbetrieb Oscorna produziert seit 1935 ohne Pestizide und Fungizide und ist Europas leistungsstärkste Hornmühle, dazu ein Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz, Energieeinsparung und Betriebsführung. Mit Brezeln, Getränken und einer Packung Gartendünger für jeden, aber auch mit vielen anschaulichen Informationen versorgte uns Kirsten Stark-Macho. Sie erzählte über den Nährstoffkreislauf zwischen Pflanze, Boden und Bodenorganismen und wie Rasen am besten behandelt wird. Der Horndünger verbrennt die Pflanzen nicht und der Boden kann damit auch nicht überdüngt werden.

Der Geruch von gemahlenem Horn ist nicht jedermanns Sache. Dafür gab es am Nachmittag bei Gaissmayer eine Führung durch blühende und duftende Stauden- und Gewürzpflanzenpflanzen, immer knapp am Gewitter vorbei. Unter dem Aspekt Sortenechtheit hat der Biolandbetrieb weit über 3000 Arten und Sorten gepflanzt und unter Beobachtung.

Hören, schauen, riechen: natürlich gab’s auch reichlich was zu schmecken. Mit dem Schlossbräuhaus Illertissen und dem Landgasthof Failenschmid in Gächingen hatte Willy Junger ebenfalls zwei Traditionsbetriebe ausgesucht – dieses Mal für das leibliche Wohl. Und natürlich kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. (Bilder: Angela Hammer).

Tagesausflug zur Chrysanthema nach Lahr 23.10.2015

VON TRAUDE BETZ.
Ein vollbesetzter Bus machte sich am vergangenen Freitag auf den Weg in den Schwarzwald – durch’s schöne Kinzigtal nach Zell am Harmersbach. Der erste Halt (mit Einkaufsmöglichkeit) führte in die Zeller Keramik Manufaktur Schwarzwald, aus der die bekannte Keramikserie „Hahn und Henne“ in Gelb- Grün- und Brauntönen stammt. Weiter ging die Fahrt nach Berghaupten zum Mittagessen in die Marktscheune, das dort bereits vom Bus aus vorbestellt worden war. Im direkt angrenzenden Regionalmarkt konnte auf Wunsch Bewährtes wie z.B. Bauernbrot und Dosenwurst eingekauft werden.
Gut gestärkt kamen alle Ausflügler anschließend in Lahr an. Die Stadt wartete schön geschmückt mit toller Blumenpracht auf die staunenden Besucher. Der Aufenthalt in der Stadt, und somit auf der Chrysanthema selbst, endete nach etwa drei Stunden voller Eindrücke, Farben und Formen mit der Heimfahrt Richtung Gomaringen: Über Oberkirch, Bad Peterstal-Griesbach und Knibis ging es nach Vesperweiler im Waldachtal.
Der Bus hielt ein letztes Mal zum zünftigen Vesper an der Mönchhofsägemühle. Hier wurde die Gruppe bereits freundlich erwartet und anschließend gut verköstigt. Schön zu hören war, dass viele Teilnehmer den Organisatoren zurück meldeten, dass es ein sehr schöner, abwechslungsreicher und kurzweiliger Ausflug gewesen sei.
 
(Bilder: Günter Letz)